Der
Raumplaner
Raumtyp wählen, Maße eintragen, Tür und Fenster an die Wand setzen, Möbel hineinschieben und in der Größe anpassen – der Feng-Shui-Rechner sagt dir bei jeder Änderung sofort, was gut steht und was nicht. Ein Kästchen entspricht 50 cm, alle Maße sind in Metern.
Kommandoposition, Türlinie, Tür-Fenster-Schneise, Fenster oder Heizkörper im Rücken, Spiegel gegenüber Bett oder Tür, Fernseher im Schlafzimmer, Herd neben Spüle oder Kühlschrank, WC in der Türachse, Giftpfeile durch Möbelkanten, Bett von beiden Seiten zugänglich, Nachttisch-Symmetrie, runde vs. eckige Tische, Pflanzen, Licht, Dichte – je nach Raumtyp.
Wie der
Rechner urteilt
Der Planer prüft die Regeln, die sich in fast allen Feng-Shui-Schulen wiederfinden und die sich auch raumpsychologisch gut begründen lassen: Wer die Tür sieht und eine Wand im Rücken hat, entspannt sich. Wer in der Schneise zwischen Tür und Fenster liegt, schläft schlechter. Ein Spiegel gegenüber vom Bett stört, ein zugestellter Eingang bremst. Jede Regel gibt Plus- oder Minuspunkte, daraus entsteht die Gesamtwertung. Sie ist eine Faustregel – deine Wohnung, dein Gefühl, deine Entscheidung.
Außerdem zählt der Planer, welche Elemente deine Einrichtung mitbringt (Pflanzen und Holz = Holz, Bett und Teppich = Erde, Spiegel = Wasser, Lampen = Feuer, Metallregal = Metall) und schlägt Wada-Paletten vor, die das fehlende Element ergänzen.